Open Education

Open Education

ePartizipation open education

Der Sieger des Wettbewerbs „Why open education matters“ macht wunderbar deutlich, warum auch wir uns der open education verschrieben haben.

Gratulation an die Gewinner Blinktower (Video unter CC-BY)

Im Zuge dieses Berichts haben wir nun auch endlich unsere schon seit 2006 unter CC-BY-NC-SA wenn immer möglich veröffentlichten Inhalte unter die noch freiere – viele sagen, die freieste – Lizenz CC-BY-SA gestellt. Fühlen Sie sich frei, unsere Inhalte zu teilen, zu remixen, weiter zu entwickeln. Sie müssen uns nur benennen und ihre Inhalte selbst wieder unter dieser Lizenz veröffentlichen.

Und wir freuen uns auf viele weitere Aktionen zu freien Lizenzen und Inhalten in der Medienpädagogik

Projektpate bei peer³ – fördern_vernetzen_qualifizieren

Projektpate bei peer³ – fördern_vernetzen_qualifizieren

ePartizipation

Mediale Pfade steht gemeinsam mit medien+bildung.com als Projektpate Peer-Projekten in der Jugendarbeit zur Verfügung – mehr dazu im folgenden vom Projektträger JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis:

Peer-to-Peer-Projekte in der medienpädagogischen Arbeit in Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule

Das Projekt „peer³ – fördern_vernetzen_qualifizieren“, eine Initiative des Dialog Internet, setzt sich zum Ziel, neue Handlungskonzepte für medienpädagogische Peer-to-Peer-Projekte mit Heranwachsenden sowie innovative, nachfrageorientierte Qualifizierungsangebote für pädagogische Fachkräfte zu entwickeln und zu erproben. Zielgruppen des Projekts sind zum einen pädagogische Fachkräfte in Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule, zum anderen ältere Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren.
Kern des Vorhabens ist die Förderung und fachliche Begleitung von rund 20 medienpädagogischen Modellprojekten in Einrichtungen der Jugendarbeit und an Schulen. Diese Projekte werden im Rahmen eines Ideenwettbewerbs von einer Jury in zwei Förderzeiträumen (2012/2013 und 2013/2014) ausgewählt. Für jeden Förderzeitraum wird auf Grundlage der Auswahlkriterien ein thematischer Fokus festgelegt. Peer-to-Peer-Ansätze im Kontext des Jugendmedienschutzes ist das Schwerpunktthema des ersten Förderzeitraums.
Die Qualifizierung der Peer-Edukator/inn/en und der pädagogischen Fachkräfte findet auf mehreren Ebenen statt. Zum Start des Projekts wird es eine Auftaktveranstaltung in Form eines Barcamps geben, bei der Fachkräfte, wie Peer-Edukator/inn/en in der Erarbeitung der grundlegenden Projektskizzen und thematischen Schwerpunkte unterstützt werden. Über den ganzen Projektzeitraum hinweg wird die Arbeit auf einer Onlineplattform inhaltlich qualifiziert und vernetzt. Als Projektpatinnen und -paten stehen den Projekten neben dem JFF, die Einrichtungen medien+bildung.com und mediale pfade bei der Durchführung zur Seite.

Eine praxisorientierte wissenschaftliche Begleitung soll die Ergebnisse systematisch aufbereiten. Die Modellprojekte sowie die Qualifizierungsmaßnahmen werden jeweils wissenschaftlich begleitet. Dabei kommt ein erprobtes Methodenrepertoire aus teilstandardisierten Befragungen, Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen zum Einsatz, das die beteiligten Zielgruppen auf drei Ebenen in die Evaluation einbezieht: Peer-Edukatorinnen und -Edukatoren, Peers als Teilnehmende an den Medienprojekten sowie pädagogische Fachkräfte. Ziel ist es Gelingensfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung von Peer-to-Peer-Konzepten und konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung werden öffentlich verfügbar und fließen zudem in die Qualifizierung und Anpassung der Evaluationsinstrumente ein.

Ein weiterer Aspekt des Projekts ist es, Informationen zu Peer-to-Peer-Aktivitäten verfügbar zu machen. Im Zentrum steht dabei der Transfer von aktuellen medienpraktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an pädagogische Fachkräfte: Aktuelle Ergebnisse werden systematisch und praxisnah aufbereitet und zeitnah online zur Verfügung gestellt. Diese Materialien (Texte, Videos etc.) werden in die Qualifizierungsmaßnahmen eingebunden und können von Interessierten frei genutzt werden.

edunauten auf re:publica

edunauten auf re:publica

Mobiles Lernen

Für die edunauten sind Guido Brombach vom DGB Bildungswerk und Daniel Seitz von Mediale Pfade mit einem Workshop auf der re:publica, eine der größten Konferenzen Deutschlands über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft

MOBILES LERNEN MIT DEN EDUNAUTEN – AUS DER PRAXIS EINER PÄDAGOGIK DER NAVIGATION 

Lernen hat längst die Ufer der einstigen Bildungsinseln hinter sich gelassen, die Schulhäuser und Computerräume für „informationstechnische Grundbildung“. Seit mobile Computer in Hosen- und Handtaschen stecken, dank Flatrates immer online sind, hat sich die Geschwindigkeit von Selbst-Bildungsprozessen vervielfacht. Wissen ist nahezu in jedem Ort der Welt zugänglich, „location-based information“ macht aus Orten Lernorte. GPS-Navigation macht Landkarten oft überflüssig, Handynetze wissen, wo wir im Stau stehen.

Die Praxis einer Pädagogik der Navigation [Röll] erschließt sich im Handeln. Die Edunauten verstehen sich als Begleiter und Anleiter beim Erlernen der nötigen Werkzeuge. Sie gestalten Lernumgebungen, in denen junge und ältere Menschen neue Lernerfahrungen machen, mit mobilen vernetzten Medien.

Die Edunauten stellen ihre Angebote zum Einstieg ins mobile Lernen vor: eine bundesweite Karte mit ortsbezogenen Lernangeboten, Tutorials, Geräte-Verleih sowie Fortbildung und Beratung.“

Barcamps als Methode in der Jugendarbeit

Barcamps als Methode in der Jugendarbeit

ePartizipation

Im folgenden sollen Barcamps als Methode in der Jugendarbeit ausgewertet werden, insbesondere am Beispiel des Gamescamp. Mehr zum Gamescamp gibt es hier, einführende Worte zu Barcamps an sich von Lars Gräßer auf mekonet.

Das Gamescamp hat, nach meinen Erfahrungen mit Geocachingcamps, wieder einmal hervorragend gezeigt, wie gut Barcamps, Partizipation und Jugendarbeit zueinander passen. Insofern die äusserst positive Auswertung schon vorab.

Dennoch gibt es meiner Meinung nach einige Faktoren, die zum Erfolg eines Barcamps für Jugendliche beitragen:

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Remix Berlin – VJ-Workshops

Remix Berlin – VJ-Workshops

Medienkunst

Remix Berlin ist ein VJ-Workshop für Jugendliche, der vom 17.-19.6. erstmalig durchgeführt wird. Remix Berlin soll ein Auftakt für eine Workshop-Serie sein, die in internationalen (Haupt-)Städten durchgeführt werden sollen.

Lesen Sie mehr zu dem Projekt, den Partnern, den VJs und der Vision.
Sehen Sie mehr – ab 19.6. an dieser Stelle.
Aktuelle Clubkultur verbindet computergesteuerte Film- und Bildelemente mit Musik und schafft somit neue künstlerische Ausdrucksformen.

So genannte Visual Jockeys (VJs) bedienen sich dabei Techniken aus den Bereichen der Computeranimationen und Videoschnitt und erzeugen in Echtzeit eine visuelle Performance, die auf die Musik und die Atmosphäre des Clubs live abgestimmt wird.

Das Projekt „remix berlin“ möchte diese neue Kunstform im Rahmen eines bundesweit ausgeschriebenen Workshops jungen Menschen im Alter von 15-18 Jahren zugänglich machen und mit Elementen von Stadterkundung und Medienpädagogik die visuelle Kreativität und das technische Know-how der Zielgruppe stärken. So werden die Teilnehmergemeinsam mit professionellen VJs eigenes Video- und Fotomaterial zum Thema „Meine Sichtweise auf die Hauptstadt“ sammeln, mit Hilfe spezieller Software am Computer schneiden und bearbeiten und schließlich lernen sie, eigene Visuals zur Musik zu präsentieren.

Höhepunkt des Workshops bildet dann ein Auftritt zu einer öffentlichen Veranstaltung. Hier treten die teilnehmenden Jugendlichen auf und führen zur Musik von DJs und vor öffentlichem Publikum ihre Visuals und erlernten VJ-Künste vor.