world wide maker

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open education

maker Workshops mit jungen Flüchtlingen in München

3D Drucken“ und „lasercutten“ mussten die jungen Männer aus Syrien, Eritrea, Maly und Gambia  erst mal mit dem google translator übersetzen. Nach großem „Ahh“ und „Ja“, wurden sofort Erfahrungen und Projektideen in einem wilden Sprachmix ausgetauscht.Die Jugendlichen gehören zu einer teilbetreuten Wohngruppe für minderjährige Flüchtlinge in München.

Cabdi Raxmaan* und Said* haben in ihren Heimatländern als Schreiner und Elektriker gearbeitet und würden gerne so schnell wie möglich in Deutschland wieder arbeiten und Geld verdienen. So geht es im Moment vielen jungen Flüchtlingen, aber bis zu diesem Ziel ist es oft noch ein weiter Weg. Zuerst müssen sie die deutsche Sprache lernen, einen Schulabschluss erwerben, und, warten..
„world wide maker“ möchte jungen Flüchtlingen eine Möglichkeit bieten, selbst an eigenen Projekten zu arbeiten und sich außerschulisch weiterzubilden.
Am 27. Oktober können sich alle interessierten Flüchtlinge im Rahmen eines Open Fablab das Projekt näher ansehen und praktisch ausprobieren.
Wir freuen uns auf eine kreative und spannende Projektphase!

Das Innovationsprojekt „world wide maker“ wird von mediale pfade in Kooperation mit dem fablab München durchgeführt.

Das Projekt wird von der AG Interaktiv – Münchner Netzwerk für Medienkompetenz im Rahmen der Herbstausschreibung 2015 gefördert.

*Die Namen wurden von der Redaktion geändert.

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