Handbuch Jugend-Hackathons veröffentlicht

Handbuch Jugend-Hackathons veröffentlicht

open education

Mittlerweile gibt es Jugend hackt im vierten Jahr. Wir haben sieben Veranstaltungen organisiert und gezeigt, dass Hackathons auch als Format für junge Menschen funktionieren. Während dieser aufregenden Zeit konnten wir viele Erfahrungen sammeln, haben an der ein oder anderen Stelle nachgebessert und wahnsinnig viel gelernt. Es liegt im Selbstverständnis der Open Knowledge Foundation Deutschland und von mediale pfade dieses Wissen für alle zugänglich und nachnutzbar zu machen. Wir (also Maria, Daniel und Paula) haben deshalb einen Praxisleitfaden für die Veranstaltung von Jugend-Hackathons geschrieben. Wir hoffen, dass wir damit noch mehr Menschen inspirieren dieses Format auszuprobieren und in der Bildungsarbeit einzusetzen.

Das Handbuch gibt es als Printversion und als PDF. Wir möchten aber auch, das andere die Möglichkeit haben an dem Handbuch weiter zu arbeiten und dessen Inhalte weiter zu denken. Deshalb gibt es eine weitere Version als OER (open educational ressources) als GitHub Repository und GitHub Page. Wir freuen uns über ganz viel Feedback und neue Hackathons!

PDF GitHub Repository GitHub Page

Außerdem möchten wir noch ein paar Leuten danken, die uns bei dem Handbuch unterstützt haben. Robert und Juka für das tolle Lektorat, Martina von glashaus4 für das wunderschöne Design und dem Jugend hackt Mentor Andreas für die schicke Umsetzung als GitHub Page. Außerdem danken wir der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin, die das Handbuch im Rahmen des Jugend-Demokratiefonds Berlin gefördert hat.

we are makers #07 – VR virtual reality

we are makers #07 – VR virtual reality

open education

Einmal im Monat lädt mediale pfade MedienpädagogInnen und medienpädagogisch Interessierte ein, um gemeinsam neue Themen zu erschließen und deren Relevanz für die medienpädagogische Praxis zu diskutieren – die nächste Veranstaltung steht ganz im Zeichen der „virtual reality“.

Einladungstext:

we are makers – im Alltag gerät dieses Machen und Ausprobieren nur manchmal in den Hintergrund. Deswegen laden wir ab sofort regelmässig zu einem lockeren Treffen ein, bei dem das Selbermachen im Vordergrund steht. Von 3D-Druck, makey-makey über Drohnen, littlebits bis hin zu laser-cutten wollen wir uns den verschiedensten DIY-Themen widmen und deren Übertragbarkeit auf die medienpädagogische Praxis erproben.

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BarCamp-Workshop für Fachkräfte und Jugendliche

BarCamp-Workshop für Fachkräfte und Jugendliche

ePartizipation

ePartizipation – Inklusion – Barrierefreiheit – Wie kann ich diese Begriffe zusammen fu?hren und in der Jugendkulturarbeit erfolgreich umsetzen? Nutzen Sie unser Projekt „KombiSchulung eKultur, um die Methode Jugendbarcamp kennen zu lernen, um mit Fachkra?ften die Begriffe zu diskutieren und um sich technisches Know-How anzueignen. Daru?ber hinaus wird auf der Fortbildung vermittelt, wie durch Sie/Ihre Institution die Organisation eines Jugendbarcamps in der Rolle des/der Unterstu?tzer_in begleitet werden kann.
Parallel zur Fachkra?fteschulung werden Jugendliche/junge Erwachsene durch die KombiSchulung in die Lage versetzt, selbst ein Jugendbarcamp zu planen, durchzufu?hren und andere Jugendliche dahingehend anzuleiten.

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Alles neu, macht der… März

Alles neu, macht der… März

Über uns

Schon sehr lange arbeiten wir im Hintergrund an einer neuen Website – nun freuen wir uns sehr, sie endlich veröffentlichen zu können. Im folgenden Artikel möchten wir kurz erläutern, was sich auf medialepfade.de geändert hat.

Zuallererst das offensichtliche: medialepfade.de erscheint in neuem, frischem Design. Wir haben auf ein moderneres Theme umgestellt, responsive und damit auf alle Mobil-Geräte optimiert waren wir seit vielen Jahren, das Theme bedient nun auch neueste Entwicklungen und bietet sogar Zusatzfeatures für die Smartphone-Nutzung.

Inhaltlich haben wir alle Texte vollständig überarbeitet, angepasst und überprüft, ob sie noch unserer aktuellen Haltung und Kenntnis-Stand entsprechen. Auch werden nun unsere neuen Fokus-Themen sichtbar, zu denen wir seit letztem Jahr arbeiten. Übersichtlich werden auch in jedem Themen-Bereich die aktuellsten Blog-Artikel und neuesten Projekte spezifisch angezeigt. Durch die Themen-Leitungen können Ansprechpartner nun direkt von dort aus kontaktiert werden.

Im Portfolio stellen wir ausgewählte Projekte vor, die einen schnellen Überblick über unser wirken vermitteln und Anregung für mögliche Projekte im Themenfeld geben sollen. Der Bereich Angebote ist neu auf der Seite und bündelt unsere Dienstleistungen, unabhängig von den angebotenen Themen und Medien.

Zuletzt haben wir den Bereich „Über uns“ deutlich ausgebaut, eine (noch nicht vollständige) Team-Seite zeigt alle (neu) beteiligten an mediale pfade, „Agentur & Verein“ erklärt die Neu-Strukturierung, die wir letztes Jahr vorgenommen haben, das Selbstverständnis gibt dazu einen fachlichen Einblick zu unserer Grundhaltung. Unter Standorte finden Sie unsere Büro-Adressen und Referenzen und Netzwerk geben Überblick über die zahlreichen Partner und Kunden der letzten Jahre.

Wir danken den zahlreichen UnterstützerInnen bei der inhaltlichen Neu-Gestaltung und freuen uns über jeden Kontakt!

Recht auf Remix

Recht auf Remix

Medienbildung

Dieses Interview zwischen Daniel Seitz und Leonard Dobusch von Digitale Gesellschaft e.V./Recht auf Remix erschien zuerst auf rechtaufremix.org und netzpolitik.org

REMIXER #48 DANIEL SEITZ: “TAGTÄGLICH ERLEBTE PRAXIS WEIT ENTFERNT VON DER RECHTSSPRECHUNG”
In der Serie “Remixer/in” geht es um Menschen und ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Remix und Remix-Kultur. Dieses Mal: Der Medienpädagoge und Gründer von Mediale Pfade Daniel Seitz.

Daniel Seitz ist Medienpädagoge und hat eine kleine Agentur für Medienbildung – mediale pfade – gegründet. Dort entwickelt er mit anderen Formate und Methoden zu verschiedensten Themen der digitalen Medienbildung, von Code Literacy – Projekten wie Jugend hackt über Jugend-BarCamps zur kulturellen Bildung bis zur Berufsorientierung mittels digitalen Schnitzeljagden durch die Stadt. Dabei sind ihm politische Bildung, Emanzipation der Jugendlichen und „openess“ besonders wichtig.

Im Bereich der Jugendkultur- und -medienarbeit, welche Rolle spielt dabei die Verwendung von Werken Dritter?
Eine ganz zentrale – in ihrem Medienhandeln beziehen sich Jugendliche permanent auf Popkultur oder andere Werke Dritter, sei es beim Filmprojekt, wo die jungen Macher genau dieses eine Lied im Ohr haben, das am besten die Stimmung im Film unterstützt, sei es bei der Präsentation in der Schule zu ihrem Lieblingsthema oder sei es beim Musikmachen, wo sie z.B. auf vorhandene Beats zurück greifen. Wer mit dem Internet und mobilen Medien selbstverständlich aufgewachsen ist, hat einen ganz anderen Zugang und Verständnis von Kulturgütern.

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