Jugendbeteiligung online stärken – Fachtag mit Barcamp

Jugendbeteiligung online stärken – Fachtag mit Barcamp

ePartizipation Medienbildung

Am 13.6. findet im Medieninnovationszentrum Babelsberg ein Fachtag mit Barcamp zum Thema ePartizipation statt.
Mediale Pfade organisiert den Fachtag und konzipiert gemeinsam mit den Veranstaltern Stiftung Demokratische Jugend, LAG Multimedia Brandenburg und youthpart.

Wir laden alle interessierten herzlich ein, der Tag verspricht sehr spannend zu werden:

Ein Fachtag mit BarCamp zum Thema “Jugendbeteiligung online stärken”, für Fachkräfte aus den Bereichen Jugendarbeit, Schule, Jugendverbandsarbeit sowie Jugend- und Netzpolitik

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Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens

Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens

ePartizipation

„Unter dem Blickwinkel des selbstgestalteten Lernens beschreiben Daniel Seitz und Eike Rösch das Format des Barcamps als eine Form von Partizipation. Vor allem zeichnet sich dieses Format dadurch aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitgestalten können und ihre Beiträge eine tragende Säule der Veranstaltung darstellen.“

So beschreibt die Einleitung zur GMK-Schriftenreihe, „Partizipation und Engagement im Netz – Neue Chancen für Demokratie und Medienpädagogik“ den Artikel „Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens“ von Eike Rösch und Daniel Seitz. Der Artikel des im kopaed-Verlag veröffentlichten Bands zu ePartizipation und Medienpädagogik ist nun unter CC veröffentlicht und kann hier downgeloaded werden.

Die anderen drei Artikel, die bereits unter CC veröffentlicht wurden, sind hierhier und hier zu finden.

Creative Commons Lizenzvertrag
Jugend-Barcamps – ein Format selbstgestalteten Lernens von Eike Rösch und Daniel Seitz steht unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

 

 

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Leitfaden für Jugend-BarCamps

Leitfaden für Jugend-BarCamps

ePartizipation open education

BarCamps haben sich in den letzten Jahren zu einer partizipativen Alternative zur klassischen Tagung entwickelt. Das Veranstaltungsformat, das auf die Kompetenzen und das Engagement aller TeilnehmerInnen setzt und Hierarchien auflöst, ist somit gerade auch für die Jugend(medien)arbeit prädestiniert. Um AnbieterInnen in Jugendarbeit und Medienpädagogik zu unterstützen, eigene Jugend-Barcamps durchzuführen, hat youthpart nun einen Leitfaden für Jugend-BarCamps veröffentlicht – kostenlos unter freier Lizenz.

Seit 2005 machen BarCamps von sich reden: Anfangs eher in der IT, werden sie inzwischen immer häufiger als Veranstaltungsformat gewählt. Konferenzen und Tagungen haben häufig das gleiche Problem: Lange im Vorfeld müssen ReferentInnen und Themen geplant werden – mit dem Risiko, nicht mehr aktuelle Themen zu behandeln. Vom Programm (oder dem Ruf der Veranstaltung) angesprochen, reisen zahlreiche ExpertInnen an – doch kommen, im Gegensatz zu den ReferentInnen, kaum zu Wort. Vor allem an diesen beiden Kritikpunkten setzen BarCamps an. Die Themen (zu einem definierten Überthema) werden erst vor Ort entschieden. Jeder kann Themen einreichen, die Anwesenden entscheiden, welche Themen für sie relevant sind. Auch während der sogenannten Session (eine Arbeits-Einheit, die meist eher Workshop und Diskussion als langer Vortrag ist) können sich alle stärker einbringen und selbstbestimmt die für sie richtigen Sessions besuchen – jederzeit. So wird eine Kultur des Teilens und der Beteiligung gelebt.

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Auf dem Weg in die Selbstorganisation – Jugendliche übernehmen Verantwortung für das Gamescamp

Auf dem Weg in die Selbstorganisation – Jugendliche übernehmen Verantwortung für das Gamescamp

Medienbildung open education

Zum zweiten Mal trafen sich im Sommer 2012 vierzig junge Gamerinnen und Gamer anlässlich eines BarCamps rund um das Thema Gaming. Drei Tage lang diskutierten sie vor der mittelalterlichen Kulisse der Burg Lohra über die wichtigste Nebensache in ihrem Leben: Computerspiele.

Dieser Artikel von Lisa Peyer im Gespräch mit Daniel Seitz erschien zuerst im Dialog Internet unter CC-BY-ND Lisa Peyer/Ikosom für youthpart im Dialog Internet

„Let there be Games!“ hieß es vom 01.-03. Juni 2012 für die Teilnehmer des 2.Gamescamps. Inmitten der alten Steinmauern der Burg Lohra im Norden Thüringens hatten sie für ein verlängertes Wochenende ihr Lager aufgeschlagen, um ihr Wissen über Computerspiele zu teilen. Zusammen mit Experten aus der Spieleentwicklung, Vertretern aus der Politik und juristischen Fachleuten debattierten sie über technische und ethische Aspekte von Games, Berufsmöglichkeiten und Urheberrechte im Spielebereich und jugendschutzrechtliche Fragen rund ums Spielen. Zur Freude der Initiatoren spielte dabei das Bedürfnis nach Selbstorganisation bei den Teilnehmern des Gamescamps eine wichtige Rolle.

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Barcamps als Methode in der Jugendarbeit

Barcamps als Methode in der Jugendarbeit

ePartizipation

Im folgenden sollen Barcamps als Methode in der Jugendarbeit ausgewertet werden, insbesondere am Beispiel des Gamescamp. Mehr zum Gamescamp gibt es hier, einführende Worte zu Barcamps an sich von Lars Gräßer auf mekonet.

Das Gamescamp hat, nach meinen Erfahrungen mit Geocachingcamps, wieder einmal hervorragend gezeigt, wie gut Barcamps, Partizipation und Jugendarbeit zueinander passen. Insofern die äusserst positive Auswertung schon vorab.

Dennoch gibt es meiner Meinung nach einige Faktoren, die zum Erfolg eines Barcamps für Jugendliche beitragen:

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