European Youth BarCamp

Kunde / Auftraggeber WienXtra, in Kooperation mit dem Österreichen Bundesministerium für Familie und Jugend und dem Projekt Youthpart

Partner Koordinaatti (Finnland), British Youth Council (UK), INJUVE (Spanien), AEGEE-Europe (Belgien), CECE (Spanien), Liquid Democracy e.V. (DE)

gefördert durch EU-Programm “Youth in Action”, BMFSFJ

Datum/Laufzeit 18. bis 20. Oktober 2014

Leistungen Moderation

Foto/Video-Credits Christian Hermann_youthbarcamp_vienna_2013_CC BY NC ND

Bericht über das BarCamp (IJAB)

“Ich habe ein Recht, geho?rt zu werden” sagt Inga aus Finnland beim internationalen Youthbarcamp in Wien und beschreibt damit wunderbar die grundlegende Idee von JugendBarCamps. Am Europäischen Jugend-BarCamp, das in Wien stattfand, nahmen 70 junge Menschen zwischen 16 und 24 Jahren aus Österreich, Finnland, Belgien, Spanien, Deutschland und Großbritannien teil und bewiesen nebenbei, dass das sehr partizipative Veranstaltungsformat BarCamp auch auf internationaler Ebene sehr gut funktioniert. Die verschiedenen Sessions drehten sich um Demokratie und Partizipation – diskutiert wurden so komplexe und anspruchsvolle Themen wie eDemocracy, digitale Partizipation, Jugendpolitik, Open Government, Open Data, der Strukturierte Dialog, aktive Bürgerbeteiligung in der EU und die im Youthpart-Programm erstellten Guidelines für gelingende ePartizipation Jugendlicher (siehe Video). Besonders spannend waren dabei die vielen unterschiedlichen Perspektiven, die die Teilnehmenden aufgrund ihrer unterschiedlichen Erfahrungen in ihren Heimatländern einbrachten.

Über den Author

Dr. Anja Gebel Anja Gebel ist seit 2013 für “mediale pfade” im Bereich der (netz)politischen Bildung und Berufsbildung tätig. Sie hat Erfahrung in der Vereinsorganisation und im Projektmanagement und begeistert sich besonders für politische Bildungsarbeit und internationale Zusammenarbeit. Als ausgebildete Politikwissenschaftlerin schloss sie 2013 ihr PhD-Studium in Internationalen Beziehungen an der Aberystwyth University in Wales ab, wo sie auch jahrelang als Forschungs- und Lehrassistentin arbeitete.